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<pre>Sowohl beim Karlsruher SC als auch beim FC Heidenheim dürfte die Stimmung derzeit nicht besonders gut sein. Kein Wunder: Schließlich waren beide Mannschaften in den letzten Monaten nicht besonders erfolgreich und gehören damit zu den schwächsten Teams der Rückrunde.  <p> Warum dem so ist, verrät ein Blick auf die Statistik: Laut dieser konnten die Löwen von bislang sieben Duellen mit den Baden-Württembergern nur zwei für sich entscheiden. Damit nicht genug datieren beide Erfolge aus der Premieren-Saison des Provinz-Klubs, der sich seit 2012 erfolgreich in der zweithöchsten deutschen Spielklasse hält.  <p>  Die Formkurven des VfL Bochum und von Arminia Bielefeld gingen in den vergangenen Wochen weit auseinander. Während die Bochumer in den bislang sieben Rückrunden-Spielen kräftig punkteten und damit ihre Aufstiegschancen wahrten, gab es für den Aufsteiger aus Bielefeld zuletzt nicht mehr viel zu jubeln. <p> Bei den Lauterern muss Mensur Mujdza in jedem Falle passen. Osayamen Osawe hingegen könnte nach seiner Rippenverletzung rechtzeitig zum Heimspiel fit werden. <p>  Die Vorbereitung auf die beiden Relegationsspiele gegen den Tabellen-16. der Bundesliga läuft bereits auf Hochtouren – auch, wenn der Gegner noch nicht feststeht.  </pre>


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<pre>Kein anderes Team holte aus den letzten vier Spielen mehr Zähler. Am letzten Wochenende stellte das Team von Trainer Lukas Kwasniok die Weichen früh auf Sieg, schoss zwei Tore in den ersten 17 Minuten und besiegte Hannover am Ende mit 3:0.  <p> Große Probleme haben die Schützlinge von Trainer Stefan Ruthenbeck derzeit vor allem in der Defensive.  <p>  Daraus Sieg KSC zu null abzuleiten, ist ein weiterer computergenerierter Vorschlag, mit dem ich sehr gut leben kann. <p> Ob Sandhausen an die starke Leistung gegen Ingolstadt im Duell mit Paderborn wird anknüpfen können, bleibt schließlich erst einmal abzuwarten. <p>  Auch wenn sie sich nach zuvor acht Siegen in Serie zuletzt mit einem 2:2 bei Eintracht Braunschweig begnügen mussten, zweifelt kaum noch jemand an der direkten Rückkehr der Freiburger in die Bundesliga.  </pre> 


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<pre> Als Aufsteiger legten die Bielefelder eine überraschend starke Saison hin. Von ihren letzten sieben Auftritten haben sie nur einen verloren (drei Siege und drei Unentschieden).  <p> Zuletzt mussten sich die Niedersachsen trotz einer zweimaligen Führung mit einem 2:2 in Karlsruhe begnügen. Trotz der beiden Gegentore stellt die Eintracht mit ihren insgesamt 19 Gegentreffern in 22 Partien gemeinsam mit Spitzenreiter RB Leipzig weiterhin die stärkste Defensive der Liga.  <p>  Darüber hinaus hat die Baumgart-Elf in sechs der letzten sieben Heimspiele immer mindestens drei Tore erzielt (Quoten: siehe Grafik oben). <p>  Auch von der Treffsicherheit der vergangenen Saison, als die Karlsruher erst in der Relegation gegen den Hamburger SV den Aufstieg in die Bundesliga verpassten, sind sie derzeit wirklich weit entfernt. Schon viermal blieben die Badener bislang ohne eigenen Torerfolg. <p>  Der SV Sandhausen und Eintracht Braunschweig spielten bislang 12 Mal in einem Pflichtspiel gegeneinander. Neun Mal waren dabei die Braunschweiger erfolgreich, zwei dieser Duelle endeten mit einem Unentschieden.  </pre>


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<pre> Stattdessen gab es drei Unentschieden, die höchste Niederlage der Vereinsgeschichte (1:8 gegen Köln) sowie ein 0:3 am letzten Spieltag gegen Paderborn.  <p> Auswärts haben die Roten Teufel in dieser Spielzeit immerhin etwas mehr Zähler eingefahren (24) als auf dem heimischen Betzenberg (21). Der erfolgreichste Offensivspieler der Mannschaft ist Angreifer Kacper Przybylko, der bislang sieben Tore erzielte und noch einen weiteren Treffer vorbereitet hat.   <p> Vor den Duellen gegen Aue dürfte es zwar einerseits nicht das allerbeste Omen sein, dass es die seltenen Nackenschläge schon zuletzt ausschließlich gegen ostdeutschen Konkurrenzen setzte, anderseits war zumindest der jüngste Fehlschlag gegen Carl Zeiss von vornherein eingepreist. <p>  Bei Greuther fürth stehen die Zeichen auf Neuanfang: nachdem die vergangene Saison fast im Desaster Abstieg geendet hätte, soll Stefan Ruthenbeck das Kleeblatt wieder in ruhigere Gewässer führen. Es gilt unter allen Umständen eine derartige Zitterpartie wie zuletzt zu verhindern. Die fürther mussten bis zuletzt um den Ligaverbleib bangen.  <p> Der SC Freiburg remisierte am Wochenende ebenfalls zum ersten Mal in dieser Saison. Dabei mussten die Breisgauer froh sein, nicht die zweite Heimniederlage in dieser Saison nach dem 1:3 gegen Bochum zu kassieren.  </pre>


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<pre> In der vergangenen Saison standen sich fürth und der FCK gleich dreimal gegenüber.  <p> Damit ging eine Erfolgsserie mit drei Siegen in Folge ohne einen einzigen Gegentreffer zu Ende. Nach der ersten Auswärtsniederlage der Saison wollen die Hannoveraner gegen Nürnberg ebenfalls auf fremdem Platz nun schnell wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.  <p>  Die Wettfreunde glauben, dass es diesmal aber wieder die Paderborner sein werden, welche die Oberhand behalten. <p>  Nachdem der FC Kaiserslautern zum Auftakt einen Auswärtssieg feiern konnte, wollen die Pfälzer am Spieltag der Liga gegen Eintracht Braunschweig nachlegen. Die Lauterer bauen am Freitagabend (20:30 Uhr) auf ihre Heimstärke und wollen sich von den Niedersachsen nicht aufs Glatteis führen lassen.  <p> „Wir machen Videoanalyse – und die kann schon ein paar Stunden dauern.“  </pre>


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